Riesterrente Drucken

Die wichtigsten Unterschiede zwischen den privaten Altersvorsorgeformen finden Sie hier dargestellt.

Einige weit verbreitete Irrtümer zur gesetzlichen Rentenversicherung finden sie hier.

Jeder, der privat für sein Alter vorsorgen möchte und förderberechtigt ist. Förderfähig sind, vereinfacht gesagt alle, die gesetzlich rentenversichert sind und Beamte. Auch nicht selbst direkt förderfähige Ehepartner von förderberechtigten Personen können eine Riesterfördeung als Zweitvertrag erhalten.

Die Spatzen pfeifen es von den Dächern - unser gegenwärtiges Rentensystem ist längerfristig nicht zu halten und außerdem noch uneffektiv. Wissen Sie, wie hoch im Alter Ihre Rente sein wird? Wird sie ausreichend hoch sein? Mitnichten. Deshalb ist eine private Vorsorge für das Alter sehr sinnvoll und macht weitestgehend unabhängig.

Sie möchten als Arbeitnehmer Ihre gesetzliche Altersrente aufbessern? Ihr Bruttoeinkommen beträgt beispielsweise 2.000€ und Sie haben 2 Kinder. Damit gehören Sie nicht gerade zu den Großverdienern. Um die volle Zulage zu erhalten, müssten 4% des Einkommens im Jahr in einen Riestervertrag einbezahlt werden, also im Beispiel 4% von 24.000€ also 960€ im Jahr. Davon wird Ihre Förderung abgezogen. Das sind Ihre Grundförderung in Höhe von 154€ und die Kinderzulage in Höhe von 185€ je Kind. Verbleibt ein Restbetrag in Höhe von 436€ jährlich, der vom Beispielarbeitnehmer aufzuwenden wäre. Monatlich sind das 36,33€ Eigenanteil. Die monatliche Förderung beträgt im Vergleich dazu 43,67€. Anders ausgedrückt: Der Arbeitnehmer zahlt in den Vertrag 36,33€ und der Staat zahlt 43,67€ dazu.

Die Riesterrente ist eine staatlich geförderte Form der privaten Altersvorsorge. Altersvorsorge ist ein Thema, das jeden - also auch Sie - angehen sollte.

 
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